airstar EAGLES BALLOON - Adler unter dem Lichtballon am Genfer See


Seit 1989 hat der Vogelpark von Jaques Olivier Travers in Sciez Nähe Genf, am Südufer des Genfer Sees eine bisher einmalige Attraktion:

Ein von airstar Space lighting mit vielen (teils patentierten) Neuentwicklungen ausgestatteter und speziell dafür konstruierter Lichtballon, hebt mehrmals am Tag Greifvögel in eine Höhe von 150 Metern.

Die Adler sitzen in separaten Kisten, die unter dem airstar-Lichtballon montiert sind. Per Fernsteuerung werden Fleischstücke ausgeklinkt und die Kisten geöffnet. Im rasenden Sturzflug fangen die Greifvögel – in Fluggeschwindigkeiten von bis zu 260 km/h – nun ihre „Beute“.

Diese sehr naturgetreue Simulation gibt den Parkbesuchern einen realistischen Einblick in das Jagdverhalten von Greifvögeln. Sie werden deshalb per Ballon – in anderen Tierparks mit Hilfe kleinerer Aufzüge an häßlichen, hohen Stahlgerüsten – in die Höhe gebracht, weil selbst ein gut gebauter und ausgebildeter Vogel höchstens einmal am Tag beide Flugleistungen – Aufstieg und Jagd zum Boden – machen könnte.

Das ist auch der Grund, warum diese frühmittelalterliche Jagdmethode nur von Burgen auf hohen Erhebungen aus betrieben werden konnte – der Falkner trug seine Tiere nach der Jagd wieder hoch auf seinen Söller.

Dieser ovale Lichtballon hat die Maße 7,8 mal 6,0 Meter. Sein Helium-Inhalt beträgt 220 m3 und kann eine Last von 60 kg tragen. Eine Lichtquelle – nur 1 kW, 16 A, 220 Volt – illuminiert der Ballon für Einsätze bei dunklem Wetter oder in der Dämmerung.

Verschiedene neue Techniken an und in diesem airstar-Lichtballon: z.B eine elektronische Winsch, die mit drei Halteseilen automatisch dem jeweiligen Winddruck entgegen reagiert, oder völlig neuartiges Ballonhüllen-Material, das besonders UV-beständig und Helium-dicht gemacht werden mußte u.v.a.m.

Diese Techniken fanden Eingang in die Produktion aller serienmäßigen airstar-Lichtballons und garantieren auch auf diese Weise ständigen technischen Vorsprung und höchste Qualitätssicherung.

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